Herzlich willkommen beim Günter Rohrbach Filmpreis
Seit 2011 findet in Neunkirchen die Verleihung des Günter Rohrbach Filmpreises statt. Damit ehrt die Kreisstadt Neunkirchen ihren berühmtesten Sohn, den bekannten Filmproduzenten Prof. Dr. Günter Rohrbach.
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News zum Günter Rohrbach Filmpreis

Günter Rohrbach Filmpreis 2026 für „ROSE“
Weitere Preise des 16. Günter Rohrbach Filmpreises 2026 gehen an
Valerie Pachner, Charly Hübner, Caro Braun, Tara Nome Doyle, die Pandora Film Produktion und die Florida Film.
Neunkirchen, 06.11.2026 – Den 16. Günter Rohrbach Filmpreis, den die Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung in Zusammenarbeit mit der Kreisstadt Neunkirchen alljährlich vergibt, hat das Historiendrama „Rose“ gewonnen. Die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung wurde am Freitag, 06. November, in der Industriekultur-Kulisse der Neuen Gebläsehalle Neunkirchen im Rahmen einer festlichen Gala verliehen.
Gemeinsam mit dem Regisseur Markus Schleinzer wurden die Produzenten von „Rose“, Tobias Walker, Philipp Worm, Karsten Stöter und Johannes Schubert ausgezeichnet.
Die Preise für die besten Schauspielleistungen gingen an Valerie Pachner für ihre Rolle in „Vier minus drei“ und an Charly Hübner für seine Rolle in „Spaziergang nach Syrakus“.
Der Preis des Saarländischen Rundfunks wurde dem Schauspieler Caro Braun für den Film „Rose“ zugesprochen.
Den Preis der Ministerpräsidentin gewannen die Produzentinnen und Produzenten der Pandora Film Produktion und der Florida Film für „Spaziergang nach Syrakus“.
Mit dem Preis des Oberbürgermeisters wurde Tara Nome Doyle für die Musik in „Rose“ ausgezeichnet.

Die Finalisten für den 16. Günter Rohrbach Filmpreis sind ausgewählt
Neunkirchen, 05.10.2026 – Die Jury unter dem diesjährigen Vorsitz des renommierten
Regisseurs Sönke Wortmann hat die vier Finalistenfilme ausgewählt, die 2026 in der Endrunde
um den 16. Günter Rohrbach Filmpreis stehen.
Die Filme „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ von Simon Verhoeven, „Rose“ von
Markus Schleinzer, „Spaziergang nach Syrakus“ von Lars Jessen und „Vier minus drei“ von
Adrian Goiginger stehen im Finale der mit insgesamt 26.000 Euro dotierten Auszeichnung.
Neben dem Preis für den besten Film, der mit 10.000 Euro ausgeschrieben ist, werden vier weitere Preise vergeben: Der Preis für den besten Darsteller / die beste Darstellerin in Höhe von 5.000 Euro und drei Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro, 3.500 Euro und 5.000 Euro.
Finalistenwoche und Preisverleihung:
Die Preisverleihung des Günter Rohrbach Filmpreises findet am 06. November 2026 in der Neuen Gebläsehalle in Neunkirchen statt. Eintrittskarten sind unter www.ticket-regional.de, an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder über die Ticket-Hotline 0651 / 97 90 777 erhältlich.
In der traditionellen Finalistenwoche vom 02. bis 05.11.2026 werden die vier Film-Favoriten der Jury im Cinetower in Neunkirchen gezeigt. Eintrittskarten sind unter www.kino-neunkirchen.de oder vor Ort an der Kino-Kasse erhältlich.
Den Auftakt der Finalistenwoche macht am Sonntag, 01. November um 18 Uhr der „Saarländische Filmemacher Abend“ im Cinetower Neunkirchen (Eintritt frei).
Im Anschluss an den Finalistenfilm am Donnerstagabend (05.11.2026) werden gegen 20 Uhr die Preisträger*innen des Drehbuchpreises in der Stummschen Reithalle ausgezeichnet, der 2021 von der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Verband für Film- und Fernsehdramaturgie (VeDRA) und der Master School Drehbuch Berlin (MSD) ins Leben gerufen wurde (Eintritt frei).

Sönke Wortmann übernimmt den Jury-Vorsitz 2026
Neunkirchen, 20.07.2026 – der renommierte und vielfach ausgezeichnete Filmregisseur Sönke Wortmann übernimmt den Juryvorsitz des 16. Günter Rohrbach Filmpreises. Er folgt damit auf Dominik Graf, der den Juryvorsitz 2025 innehatte.
Der Vorsitzende der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung, Oberbürgermeister a.D. Jürgen Fried, Oberbürgermeister der Kreisstadt Neunkirchen Jörg Aumann und Namensgeber Günter Rohrbach freuen sich gemeinsam, dass mit Sönke Wortmann ein vielfach ausgezeichneter, großartiger Regisseur, Produzent und Autor für den Juryvorsitz des Günter Rohrbach Filmpreises gewonnen werden konnte.
Sönke Wortmann, 1959 in Marl (Nordrhein-Westfalen) geboren, strebte zunächst eine Karriere als Fußballprofi an, bevor er 1983 sein Regie-Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film in München begann. Heute gilt er als einer der erfolgreichsten deutschen Regisseure der Gegenwart und hat mit seinen Filmen das deutsche Kino nachhaltig geprägt.
Sönke Wortmann beweist ein Händchen für intelligente Komödien. So kann er sich ab Mitte der neunziger Jahre mit seinen Kassenknüllern „Kleine Haie“ und „Der bewegte Mann“ feiern lassen. Die spielerische Leichtigkeit seiner Inszenierungen, grandios kombiniert mit technischer Perfektion und Sinn für gutes Timing sind das Geheimnis seines Erfolges. Mit Filmen wie „Der Campus“ und der Fußballkomödie „Das Wunder von Bern“ festigt er seinen Ruf als einer der erfolgreichsten deutschen Regisseure. Auch spätere Publikumserfolge wie „Frau Müller muss weg!“ und „Contra“ zeigen seine Fähigkeit, Unterhaltung mit gesellschaftlicher Beobachtung und pointiertem Humor zu verbinden.
Unterstützt werden der Juryvorsitzende und die festen Mitglieder der Jury um Jürgen Fried (Vorsitzender der Günter Rohrbach Filmpreis Stiftung), Uli Aselmann (die film GmbH), Oliver Hottong (Saarländischer Rundfunk), Ulrich Höcherl (ehem. Chefredakteur Blickpunkt:Film) und Thomas Reinhardt (Saarbrücker Zeitung) in diesem Jahr von der bekannten Schauspielerin Sophie von
Kessel.
Roter Teppich 2025
